Real estate agent handing over keys after a viewing - follow-up decides the deal

CRM für Immobilienmakler: Was Einzelmakler brauchen

Kurz gesagt: Ein Einzelmakler verliert Abschlüsse nicht an die bessere Software, sondern an die Besichtigung vom Samstag, bei der niemand nachgefasst hat. Es gewinnt das Werkzeug, das Sie am Montagmorgen tatsächlich öffnen: Interessentenliste, Rückrufdatum, fertige Nachrichtenvorlagen. Einmal gekauft und lokal (CRM in Excel, 58,95 €) schlägt eine Maklersoftware für 50 € im Monat, von der Sie drei Funktionen nutzen.

Maklersoftware wird über Funktionen verkauft: Portalanbindung, Exposé-Generator, Marketing-Strecken. Fragen Sie aber einen Makler, der allein arbeitet, wo das Geld verloren geht, hören Sie nie „mir fehlt eine Kampagnenstrecke“. Sie hören: „Ich habe vergessen, das Paar von Samstag zurückzurufen.“ Offenlegung: CRM in Excel ist unser Produkt und genau für dieses Problem gebaut.

Die Besichtigung, die sich rechnet: Samstag notieren, Montag anrufen

Was ein Einzelmakler wirklich braucht

  1. Alle, die bei der Besichtigung waren. Nicht die Portalanfragen — die Menschen, die tatsächlich in der Wohnung standen.
  2. Was gesagt wurde. Die Bemerkung zum Preis, der Einwand zur Küche, das „wir müssen erst mit der Bank sprechen“.
  3. Ein Rückrufdatum. Das eine Feld, das aus einer Kontaktliste ein Geschäft macht.
  4. Nachrichtenvorlagen. Terminbestätigung, Nachfassen, „Der Eigentümer hat zugestimmt“ — dreißig Sekunden statt fünf Minuten.

Warum teure Maklersoftware am Einzelmakler scheitert

Nicht weil sie schlecht wäre, sondern weil sie für Büros mit Team, Marketingbudget und jemandem gebaut ist, dessen Aufgabe die Systempflege ist. Wer allein arbeitet, zahlt jedes Pflichtfeld mit seinem Samstag. Und ein CRM, das Sie meiden, ist teurer als keines: Es kostet Geld und täuscht Ordnung vor.

Die realistischen Optionen 2026

WerkzeugPreisPasst fürDer Haken
CRM in Excel (unser Produkt)58,95 € einmaligEinzelmakler, die Excel ohnehin nutzen und Daten lokal halten wollenEin Nutzer, Windows + Desktop-Excel, keine Portalanbindung
DejaOffice PC CRMab 69,95 US-Dollar einmaligMakler, die ein klassisches Desktop-Programm wollenAltmodische Oberfläche; große Updates kostenpflichtig
OfflineCRMkostenlosBudget null, überschaubare KontaktzahlJunges Produkt; regelmäßig exportieren
Dedizierte Maklersoftwareca. 30–80 € pro Nutzer/MonatBüros mit Team, Portalen und MarketingSie zahlen Infrastruktur, die ein Einzelmakler selten nutzt

Preise geprüft am 13. Juli 2026 auf den Anbieterseiten; US-Anbieter rechnen in US-Dollar. Quellen: DejaOffice, OfflineCRM, Sheetify, Lifetime CRM.

Die Montagsroutine, die Abschlüsse bringt

Zwanzig Minuten, jeden Tag zur selben Zeit: Tagesliste öffnen (alles mit Rückrufdatum heute oder früher), der Reihe nach anrufen, Status pflegen, nächstes Datum setzen. Das ist das ganze System — und der Grund, warum manche Makler nie eine Besichtigung verlieren, während andere „viel um die Ohren haben“.

Der DSGVO-Punkt, den Makler zuerst stellen

Interessentendaten liegen in einer Datei auf Ihrem Rechner statt auf einem fremden Server. Das erleichtert die Argumentation, entbindet Sie aber nicht: Datensparsamkeit, Zugriffsschutz, Löschkonzept und Auskunftsfähigkeit bleiben Ihre Aufgabe. Mehr zum Prinzip in Lokales CRM ohne Cloud.

Wann Sie doch eine Maklersoftware brauchen

Wenn ein Team dieselbe Interessentenliste pflegt, wenn Objekte automatisch in Portale laufen sollen oder wenn Sie Marketing in Serie fahren. Dann kaufen Sie die Plattform und ärgern sich nicht. Der Einmalkauf-Weg ist für den Makler, der selbst das ganze Büro ist. Den Marktüberblick finden Sie in CRM kaufen statt mieten.

Unsere Version dafür ist CRM in Excel: Interessenten- und Cold-Lead-Datenbank, Tagesliste mit Rückrufen, SMS- und E-Mail-Vorlagen, Suche nach Telefonnummer, wenn ein Interessent zurückruft — 58,95 € einmalig, offline, kostenlose Testversion mit 50 Kunden und 50 Leads. Wer lieber selbst baut: Kundendatenbank in Excel.

FAQ

Welches CRM eignet sich für Immobilienmakler?

Das, welches Sie nach der Samstagsbesichtigung noch öffnen. Einzelmakler: lokal und einmalig gekauft. Büro mit Team: Maklersoftware.

Brauche ich Maklersoftware oder reicht Excel?

Excel reicht mit einer Zeile pro Interessent, Status und Rückrufdatum.

Was kostet eine Maklersoftware?

Etwa 30–80 € pro Nutzer und Monat; lokale Werkzeuge einmalig etwa 59–79 €.

Was festhalten nach der Besichtigung?

Wer da war, was gesagt wurde, der offene Einwand, das Rückrufdatum.

Ist eine Excel-Datei DSGVO-konform?

Lokale Speicherung hilft; Datensparsamkeit, Zugriffsschutz und Löschkonzept bleiben Ihre Aufgabe.

— Michał B. Fedor

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